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1

Mittwoch, 5. September 2012, 21:45

Ich suche einen alten Kleinlaster - evtl mit Kastenaufbau zum Selbstbau Wohnmobil

Hat evtl. einer Adressen, wo man sowas günstig her bekommt? Ich überlege angesichts der Preise von Wohnmobilen, uns nach und nach einen Kasten zu einem Wohnmobil umzubauen und suche da einen passablen Rohling. Da ich nioch den alten 3-er habe, hab ich da beim Gewicht kaum Einschränkungen.

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soulreaver001

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2

Mittwoch, 5. September 2012, 21:55

Schau doch mal bei der VEBEG vorbei. Die versteigern und verkaufen öfter Altbestände der Bundeswehr und kommunale Fahrzeuge. Vielleicht wirst du da fündig. Ein Bekannter hat sich da mal günstig nen Unimog geschossen.
Grüßle

Stefan :w

Intelligente Sätze zu verfassen ist gar nicht so einfach. Schon ein einziger Buchstabendreher kann den ganzen Text urinieren... :thumbsup:

3

Mittwoch, 5. September 2012, 22:14

Ein Bekannter hat sich da mal günstig nen Unimog geschossen.

OK, wäre nett, wenn man billig ne Tankstelle dazu bekommen kann. :D Wir hatten die Dinger (alte und neue) beim Bund und die haben gut gesoffen. Ich dachte eher an was Alltagtaugliches. Die Adresse ist alledings super! :ok

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thomasff

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4

Donnerstag, 6. September 2012, 02:21

Truck Mobiles.....

...ist ne große Anzeigenzeitung, die du an gut sortierten Kiosken bekommst oder auf Haubtbahnhöfen und Autohöfen.... Da findest Du jede Menge Sprinter, Ducatos, Transits, Movanos und wie die Dinger alle heißen.... und in mobile.de tummeln sich noch ein paar hundert mehr......
Was willst Du denn ausgeben?

Gruß vom Thomas, der Dir rät, sehr genau hinzuschauen, denn im Niedrigpreissegment wird viel abgelutschter Schrott angeboten. Gerade bei Kastenwagen macht es wenig Sinn, so einen toll auszubauen und nachher fault er dir unterm Hintern weg oder es lohnt nicht, die halbe Mechanik auszutauschen vor allem dann, wenn z.B. ein fabrikneuer Anlasser bereits ein wirtschaftlicher Totalschaden wäre....hihi...weil der mehr wert ist als das ganze Auto..... lass z.B. die Finger von alten LTs.....

engel

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5

Donnerstag, 6. September 2012, 05:25


Gruß vom Thomas, der Dir rät, sehr genau hinzuschauen, denn im Niedrigpreissegment wird viel abgelutschter Schrott angeboten. Gerade bei Kastenwagen macht es wenig Sinn, so einen toll auszubauen und nachher fault er dir unterm Hintern weg oder es lohnt nicht, die halbe Mechanik auszutauschen vor allem dann, wenn z.B. ein fabrikneuer Anlasser bereits ein wirtschaftlicher Totalschaden wäre....hihi...weil der mehr wert ist als das ganze Auto..... lass z.B. die Finger von alten LTs.....


Das kann ich so nur bestätigen... wir verkaufen selber ( immer nur an wiederverkäufer / resp. Vollkaufmann) unsere Kastenwägen ( meist Sprinter), und die sind im KM Bereich 300-500tsd im Verkauf...

DIe halten die Teile im Grunde auch, wenn die KM relativ schnell draufgefahren werden, allerdings ginbt es da auch den ein oder anderen Schaden, der für den privatanwender schwierig werden könnte...

viele Bekannte kaufen in den gängigen Portalen immer wieder gebrauchte Transporter... ich kann nur sagen: Finger weg, wenn der ausbau auch ein gewisses niveau haben soll, und das auto spass machen soll...

Funktionieren kann das nur mit irgendwelchen Autos aus der Insolvenz oder recht früh weiterverkauften wagen...

Ich rate dir mal zum Ducato/Boxter/Jumper... die sind günstig zu bekommen ( neu aktuell für einen L4H3 mit 177PS 3.0 l Diesel 21500€), es gibt alle Teile und viel für den Ausbau, die wände sind schön gerade etc.

Welches Budget schwebt dir vor für "fertiges Auto" und den Kauf des Kastenwagens...

Ich hatte letztens erst einen Iveco Daily mit einem Kollegen komplett aufgeplant, und waren so bei ca. 15tsd € ausbaukosten....Den Daily hat er dann als totalen SChrotthaufen gekauft ( für 8k) und versucht ihn nun Händeringend wieder loszubekommen, nachdem ich ihm gesagt habe, das wir "den" nicht so ausbauen sollten...

Mein Motorradhändler hat letztens einen Iveco Daily verkauft ( für 13tsd) der war 5 jahre alt, hatte aber erst 80tsd gelaufen..


Achte vorallem darauf, welche Achsen im Sprinter und Daily verbaut sind... Autos die im Kurierdienst gelaufen sind kannst du im Grunde vergessen... Die sind meist schlecht motorisiert, haben extrem kurz übersetzte Achsen verbaut und drehen und saufen sich auf der Bahn kaputt...

Budget wäre wichtig, um zu erfahren wo deine schmerzgrenze liegt...

Marcus
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.




6

Donnerstag, 6. September 2012, 08:13

Och, so genau und intensiv suche ich noch nicht, um ehrlich zu sein. Gestern abend bin ich beispielsweise über Gerätewagen vom THW gefallen, die Allrad haben und gerade mal 30.000 km gelaufen haben und die mir als Basis sehr gefallen würden. Die bekommt man zwischen 4500 und 6500 Euro. Nachdem ich die Dinger gesehen habe, hab ich mal rumgesponnen. Da mir Kräne und riesige Werkstatt mit Schweißgeräten, Bohrmaschinen, Fräse, Drehbank und allem Erdenklichen zur Verfügung stehen, wäre es eigentlich logistisch gesehen ein Klack, bei denen den unteren Bereich stehen zu lassen und den Stauraum hinten hoch zu setzen, so dass man auf der Ladefläche Kopfhöhe hat. Dann hab ich weiter gesponnen, mit einer kleinen Treppe dann den Bereich über der Doppelfahrerkabine erreichbar zu machen, um dann dort oben einen Alkoven drauf zu setzen aus Stahl. Dann könnte man das ganze Teil innnen mit Styrodur isolieren und aus der hinteren Mannschaftskabine, die die hinter dem Führerhaus haben eine Sanitärzelle errichten oder alternativ dort die Küche und eine Esstheke einbauen. Als Möbel kann man ja in weiten Bereichen auf völlig normale Möbel zurückgreifen, da das Teil ja einen Boden aus Alu Riffel hat. Dort könnte man sich ein Befestigungssystem einfallen lassen für die Fahrt und normale Holzschränke integrieren. Im Grunde genommen also dann eine völlig normale Einrichtung.

So ähnlich hat sich gestern Abend ein Gedanke abgespielt.

Allerdings kam dann doch gleich die Frage auf, was diese 7,5 Tonner verbrauchen und wie die Steuer - und versicherungstechnisch daher kommen. Und auch, wie lange man sowas überhaupt noch fahren darf.

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thomasff

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7

Donnerstag, 6. September 2012, 10:41

Größeres Vorhaben...hihi.....

Also, mit dem Magirus aus der Anzeige bist Du ja schon bei den Oldtimern und genau so ist dieses Auto auch. Damit hast Du natürlich bei Steuern und Versicherung leichtes Spiel, sind im Verhältnis spottbillig, AAAAAABer um das begehrte H-Kennzeichen zu bekommen, musst Du die Kisten ziemlich genau im Originalzustand belassen, da sind noch nicht mal moderne Isry-Sitze drin, schon fängt der TÜV an zu meckern. Da wäre übrigens der Gerätewagen auch problematisch, da muss man vor dem Kauf rausbekommen, ob der Umbau auf Pritsche zulässig wäre. Dann hast Du eine bessere Chance, denn einen Wohnaufbau, also eine Kabinenkiste, setzt Du einfach auf die Pritsche drauf und fährst die als Ladung.

Aber mit den Magirus ist das so eine Sache. Die sind ja von Iveco übernommen worden und die Italiener sind nicht so furchtbar erpicht darauf, für Autos, die sie nicht selbst gebaut haben, auch immer alle Ersatzteile vorzuhalten, da kann es durchaus eng werden. Mit der Marke bin ich jedoch kein Spezialist, da kannst Du Dich ins Maggi-Deutz-Forum einloggen, die Jungs können Dir eher weiterhelfen. Was aber generell gilt, ist, dass Autos, die im öffentlichen Dienst oder in ähnlichen Organisationen eingesetzt werden, einige Besonderheiten aufweisen, das gilt insbesondere für Feuerwehr und THW. Es ist nicht von ungefähr, dass sich im Ersatzteillager von Mercedes alle Mitarbeiter plötzlich unauffällig verziehen, wenn einer kommt, der Teile für einen LKW mit einem "F" in der Identnummer haben will. Das fängt an mit einem "Kurzschlusskessel" im Bremssystem, womit man losfahren kann, ehe sich der volle Bremsdruck aufgebaut hat, und hört bei einem total anderen Kabelbaum noch lange nicht auf. Da gibts also gegenüber "normalen" gewerblichen LKW einige Unterschiede und so ein Auto sollte man ohne eine Kopie des Werkstatthandbuches für die Spezialversion erst garnicht kaufen....hihi...

Dann muss man auch daran denken, dass die Autos halt noch nach alter Väter Sitte gebaut sind, also die elektronischen Helferlein und die vielen Servos, die heute einen 40 t Zug einfach zu fahren machen, gibbet in denen noch nicht, außerdem sind die meist ziemlich laut und auch stuckrig. Ein wenig durstig sind die auch, wenn Du die mit langer Achse und leicht hochgedrehter Einspritzpumpe über die Bahn prügelst, laufen auch schonmal über 20 l durch, sonst ab 14 bis 15 l Diesel...... Schleichfahrt auf 12 l soll der Sage nach auch gehen, aber dann nicht auf den serienmäßigen Geländereifen.

Zum Ausbau wärst Du im Womobox-Forum gut aufgehoben, da sind ziemlich gute Fachleute drin.....

Ach ja, bei 7,5 t wirst du Dich auf einige gesperrte Städte und selbst Bundesstraßenabschnitte (z.B. die B 3 nachts in der Marburger Gegend) für Fahrzeuge über 3,5 t einstellen. Auch auf manchen CPs bist Du mit so was nicht gern gesehen.

Gruß vom Thomas, der Dir nix ausreden will, aber man muss es wissen, worauf man sich einläßt. Und so richtig billig ist das Spiel auch nicht.......alles ist groß und dementsprechend sind die Paufbereitete reise, wenn Du z.B. nur an die Reifen denkst ... 4 oder 6 (bei hintererm Zwilling) x richtig Kohle.......aufbereitete Altreifen sind nich ohne Grund beim LKW beliebter als beim PKW....

8

Donnerstag, 6. September 2012, 11:00

Danke Dir. Ich empfinde das nicht als ausreden. Ich bin dankbar für solche Infos, da das Ganze im Moment noch eine Spinnerte Idee ist und mehr nicht.

Huntergrund ist der, dass wir auf der Messe waren und auf mittelfristige Sicht hin irgendwann wohl dieses Riesengespann gegen ein Wohnmobil tauschen wollen. Allerdings dann mit möglichst viel Komfort. Denn als ich dann nach der Besichtigung der ganzen Wohnmobile am Wochenende wieder in unseren Wohnwagen trat, hatte ich das Gefühl, ich wäre nun von einem Schuhkarton in einen Tanzsaal gewechselt.

So klasse und clever unser derzeitiger Favorit, der Dethleffs Alpa auch sein mag, ehrlich gesagt ist die Sitzgruppe da drin gemessen an der unsrigen auch schon wieder relativ klein, obwohl die selbstverständlich ausreichend groß ist und ihresgleichen in Wohnmobilden dieser Preisgröße wohl einzigartig sein dürfte. Allerdings erschien mir dann wiederum das Thema Bad - obwohl auch hier das Bad ziemlich einzigartig hinsichtlich Komfort und Größe schien (gerade die Dusche) - schon recht durchdacht, aber alles geht natürlich zu 100% auf Kosten von Schrankfläche und Schlafbereich, denn die Küche wiederum ist dann auch schon wieder relativ riesige für Wohnmobile in der Größe.

Ich hab dann halt die Grundidee aufgegriffen und überlegt, wie ich nun ein großzügigeres Schlafgemach bei gleichzeitigem Erhalt der dort gesehenen Vorteile realisieren. Und andererseits auch auf völlig normale Möbel zurückgreifen können, da ich alles in Campingfahrzeugen immer als Kompromiss erachte. Da ich noch den alten 3-er habe, steht da auch Führerscheintechnisch jede Tür offen und da war ich dann auch schnell bei einem 7,5 Tonner.

Wenig gelaufen war dann auch noch ein Suchbegriff und da hab ich halt die Dinger gesehen. Als ich die Rollos sah, keimte dann schon der Begriff Slideout in meinem Hirn. Wie gesagt als Stahlbauer ist das ja alles im Grunde genommen einfach. Dazu kommt, dass ich hier im Betrieb noch dutzende Quadratmeter Vollisolierter Wandelemente aus Alu stehen habe, mit denen man das Teil super isolieren oder ausbauen könnte.

Das H habe ich nun allerdings durch Dich schonmal erfahren, ist ja dann wohl an bedingungen geknüpft ähnlich wie der Denkmalschutz. Insofern halte ich das dann für untauglich für meine Zwecke. Wie schaut es denn aus bezüglich Wohnmobil anmeldung? Wie seh ich dann dort Steuer - und Versicherungstechnisch aus?

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engel

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9

Donnerstag, 6. September 2012, 11:19

Danke Dir. Ich empfinde das nicht als ausreden. Ich bin dankbar für solche Infos, da das Ganze im Moment noch eine Spinnerte Idee ist und mehr nicht.


Nein, ausreden soll das sicher nicht sein, aber schon heute morgen wollte ich dir von dem IVECO abraten, der ist eine vollkommen falsche Basis... Du hast nach Spritverbrauch gefragt, und wir fahren hier noch 2 solche "Teile" in unserer Werkfeuerwehr, die ich mit betreue...

Alles in allem sind die Teile OK und wenn sie nicht "getreten" werden und dann plötzlich ins stauende geraten auch wartungsarm... allerdings musst du bedenken das hier in dem Fall als Allrad gute 35l/100km durchgehen, wenn du es nicht übertreibst...

Nach oben ist die Skala ziemlich offen...:D Das ganze Gerät fährt sich eher wie ein panzer, und dazu kommen die Bekannten schwächen mit der Heizung ( Luftkühler, nur Ölheizung oder Standheizung) und die nicht allzu angenehme Geräuschkulisse im Innenraum, da du direkt über dem Motor sitzt... nahezu ungedämmt... Warm ist das im Sommer auch wie´d sau, und wenn du mal was machen musst, dann... ja... immer umständlich von unten oder von innen aus dem Führerhaus heraus.....

Wir fahren ja Motocross, und auf den Strecken der Nation und auf den ganzen läufen sehe ich so einiges( vom umgebauten Unimog ELW bis zum 500tsd €Renntransporter) ... Die von Dir dort verlinkte Basis sehe ich als "schlechtester Einstieg", vorallem weil die Kabine fehlt... Wenn in dem "alter", dann ein ELW, ich würde da eine Mercedes Langschnautze empfehlen, weil die doch leiser und kühler + auch unkaputtbar sind...

Alles in allem sollte die Basis nach meinem empfinden aber deutlich jünger sein... 7.5 t Möbelkoffer o.ä haben auch einige kollegen, und da liebäugele ich auch schon länger mit.......


Huntergrund ist der, dass wir auf der Messe waren und auf mittelfristige Sicht hin irgendwann wohl dieses Riesengespann gegen ein Wohnmobil tauschen wollen. Allerdings dann mit möglichst viel Komfort. Denn als ich dann nach der Besichtigung der ganzen Wohnmobile am Wochenende wieder in unseren Wohnwagen trat, hatte ich das Gefühl, ich wäre nun von einem Schuhkarton in einen Tanzsaal gewechselt.


So ging es mir auch, vorallem weil ich dieses Jahr viele Kastenwagen angesehen habe, da ich noch einen Ausbau begleiten werde...


So klasse und clever unser derzeitiger Favorit, der Dethleffs Alpa auch sein mag, ehrlich gesagt ist die Sitzgruppe da drin gemessen an der unsrigen auch schon wieder relativ klein, obwohl die selbstverständlich ausreichend groß ist und ihresgleichen in Wohnmobilden dieser Preisgröße wohl einzigartig sein dürfte. Allerdings erschien mir dann wiederum das Thema Bad - obwohl auch hier das Bad ziemlich einzigartig hinsichtlich Komfort und Größe schien (gerade die Dusche) - schon recht durchdacht, aber alles geht natürlich zu 100% auf Kosten von Schrankfläche und Schlafbereich, denn die Küche wiederum ist dann auch schon wieder relativ riesige für Wohnmobile in der Größe.


Den AlPa habe ich mir auch angesehen, vorallem weil er ja immer mal wieder genannt wird... Ich fand ihn grässlich... da würde ich mich nicht drin wohl fühlen... Der Bett aufstiegsmechanismus ist eher ein UFO, wie man da hochsoll ( als alleinreisendes Paar) ist mir ein Rätsel, da hab ich schon als "nicht ganz unsportlicher" mensch keine Lust drauf ( der Aufgang zu unserem HOCH2 ist bis auf die Stufenbreite eher einfacher), das Fahrerhaus vom Rest abzukoppeln empfinde ich als unangebracht platzverschwendent, und der Rest war mir auch zu beengt... ich habe da die Innovation nicht drin gesehen, bin allerdings auch schnell raus... Da haben mich andere sachen mehr begeistert...Bürsters Grand Panorama z.Bsp. fand ich klasse...


Ich hab dann halt die Grundidee aufgegriffen und überlegt, wie ich nun ein großzügigeres Schlafgemach bei gleichzeitigem Erhalt der dort gesehenen Vorteile realisieren. Und andererseits auch auf völlig normale Möbel zurückgreifen können, da ich alles in Campingfahrzeugen immer als Kompromiss erachte. Da ich noch den alten 3-er habe, steht da auch Führerscheintechnisch jede Tür offen und da war ich dann auch schnell bei einem 7,5 Tonner.

Wenig gelaufen war dann auch noch ein Suchbegriff und da hab ich halt die Dinger gesehen. Als ich die Rollos sah, keimte dann schon der Begriff Slideout in meinem Hirn. Wie gesagt als Stahlbauer ist das ja alles im Grunde genommen einfach. Dazu kommt, dass ich hier im Betrieb noch dutzende Quadratmeter Vollisolierter Wandelemente aus Alu stehen habe, mit denen man das Teil super isolieren oder ausbauen könnte.

Das H habe ich nun allerdings durch Dich schonmal erfahren, ist ja dann wohl an bedingungen geknüpft ähnlich wie der Denkmalschutz. Insofern halte ich das dann für untauglich für meine Zwecke. Wie schaut es denn aus bezüglich Wohnmobil anmeldung? Wie seh ich dann dort Steuer - und Versicherungstechnisch aus?


Ganz ehrlich... Ich denke deine Ansprüche sind ggf. ähnlich wie meine... Aus Kostengründen brauchst du es nicht machen, eher weil du es willst...Standart Möbel sehe ich auch nicht in einem 7.5 t Fahrzeug, da ist viel zu viel individualeinbau notwendig... aber es geht mit deutlich weniger kompromiss;)

Wenn du dich mit dem Innenraum anfreunden kannst, kauf einen AMI... da hast du Slide OUT, viel Platz, alles funktioniert, und ...

Ich selber habe nach all dem meine IDEE wieder verworfen, und bleibe beim Anhänger... Wenn kauf ich eine Kastenwägele dazu, nur für die "Rennerei"... irgendwann, wenn es doch mal ein Boot wird, oder ich mein Käfer Cabrio auf dem Hänger mit in den Urlaub nehmen will, dann... kauf oder bau ich mir was...

Marcus
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Currywurst

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10

Donnerstag, 6. September 2012, 12:07

Hi Campix,

nur mal eine Idee, vielleicht ein älteres größeres Womo suchen, entkernen und neu aufbauen. Schau mal bei mobile bis zb Bj 1986. Vielleicht ist da sogar was H würdiges dabei. Mir würde da schon was gefallen, wenn man es weiterspinnt.....

Nur so eine Idee :w
Ein Esel wird auch in Paris kein Pferd........ (Lord Byron)

11

Donnerstag, 6. September 2012, 12:36

Danke Dir. Das wäre auch ne Idee. Auf die bin ich bisher auch noch nicht gekommen. Wobei ich ja dann gleich wieder nachfragen muss: Ist das denn so einfach? Immerhin sind doch meines Wissens konstruktiv dor, wo dann später Schränke hinsollen doch auch im Aufbau bereits Hölzer, wohingegen man an anderer Stelle ja nur in die Isolierung schrauben würde, oder?

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12

Donnerstag, 6. September 2012, 12:49

@ Engel,

OK, da weiß ich vom jetzigen basismodell eigentlich auch genug, um das zu verwerfen. Kannst Du mir evtl. mal einen Link zu der von Dir genannten Alternative geben? Ich kann damit wenig anfangen.

Zum Alpa: Also dann haben wir irgendwie völlig verschiedene Fahrzeuge gesehen. Eng, da hast Du recht, wirkt der durchaus, weil man vom Raumgefühl her ja das Führerhaus nicht mal sieht und wenn dann nur durch diese komische Schlupftüre. Allerdings die Küchenbreite hab ich ehrlich gesagt bei der Länge nirgendwo gesehen und diese Winkelküchen sind mir zu beengt. Die Sitzgruppe ist geial groß und sagt uns mehr zu als diese Dinette mit den umgedrehten Fahrersitzen. Das Bad ist riesig, nirgendwo hab ich ne größere Dusche gesehen. Im Grunde genommen ist das die gleiche Dusche wie in unserem Wohnwagen und mit der kommen wir prima klar. Dank des Raumbades hat man dann auch genügend Platz. Also ich finde diese Raumbäder herrlich. Dann noch der große Tech-Tower mit ebenfalls zu unserem WW identischem Kühl/Gefrierteil und zusätzlichem Backofen. Klasse.

Wie gesagt konzentriert sich aber alles an Kompromissen aufs Bett. Wobei ich da trotz üppigen Körpermaßen keinerlei Problem hatte rein zu kommen ins Bett. Die Stiege hab ich mit weit über 100 kg auf Anraten des Verkäufers ausgibig "behüpft" und die hat gehalten wie ne 1. Kein Durchbiegen, kein Knarzen, kein Ächtsen, kein Wackeln. Also das war solide Qualität.

Als Alternative hatten wir uns den Bürstner Nexxo angeschaut, der ging noch so, allerdings war da wieder die Dusche elendig eng, weil ein Teil halt Radkasten ist. Dafür war das mit den Betten schon besser - keine Frage. Da ist auch die systemtypische Sitzgruppe sehr angenehm, zumal man da wohl die Wahl hat zwischen Dinette und Winkelsitzgruppe, die weitaus wohnlicher wirkt.

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13

Donnerstag, 6. September 2012, 13:56

die Magirus sind nicht vernünftig unter 7,5t zu kriegen und kaum unter 25l/100km zu fahren.
Mercedes Langhauber willst du nicht, denn das sind echte Oldtimer bis Ende der 50er Jahre.
Gut wäre ein Mercedes Kurzhauber LA911, die Dinger gibts aus den 80er Jahren noch ab und an mal in gutem Zustand vom Grenzschutz, tw. schon Einzelbereift.
Ansonsten: www.allrad-lkw-gemeinschaft.de
das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren :D


engel

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14

Donnerstag, 6. September 2012, 14:37

die Magirus sind nicht vernünftig unter 7,5t zu kriegen und kaum unter 25l/100km zu fahren.
Mercedes Langhauber willst du nicht, denn das sind echte Oldtimer bis Ende der 50er Jahre.
Gut wäre ein Mercedes Kurzhauber LA911, die Dinger gibts aus den 80er Jahren noch ab und an mal in gutem Zustand vom Grenzschutz, tw. schon Einzelbereift.
Ansonsten: www.allrad-lkw-gemeinschaft.de


:thumbsup: So sehe ich das auch, wobei ich echte zweifel habe, ob auch ein Modell der 80er ( ob lang oder kurzhauber bin ich nicht so der "experte" :undweg: ) den ansprüchen gerecht wird... Möglichst grosser Komfort hinten + magerem Komfort vorne passt imho nicht zusammen...

Aber im moment reift es ja noch als "TRAUM"...

Ansonsten meinte ich als Basis ein EinsatzLeitWagen, die haben schon eine ordentliche Kabine hinten drauf, aus der sich was machen lässt... das hier gezeigte Fahrzeug passte halt gar nicht.....

Ich bin auch immer wieder in so gedankenspielen...

Am besten würde zu mir momentan ein Auflieger passen, der an einem PICK UP hängt.... das ganze entweder als US Modell, oder in ähnlicher Form wie der Tischer Trail Liner... den habe ich zum ersten mal LIVE dieses Jahr auf dem CP gesehen, war sogar ein "Nachbau" mit den Original Unterlagen in Eigenregie... das wär nochmal ein Projekt...

Marcus
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15

Donnerstag, 6. September 2012, 14:43

Nunja, Pickup hab ich ja auch einen zur Verfügung. Und den Tischer hab ich schon bei uns auf dem Dauerplatz gesehen und vor Jahren mal auf der Messe. Ist dann allerdings auch wieder ne dicke Hausnummer und eben als Bastelobjekt auch nicht geeignet. Ich hatte auch schon mit einer Aufsatzkabine für den Pickup geliebäugelt - schon als die Dinger raus kamen auf Hilux Basis damals - aber die sind auch recht teuer, verdammt eng und bei den Doppelkabinern ist kaum ein vernünftiges gewichtsverhältnis hinzubekommen, weil da der Schwerpunkt enorm weit hinten liegt.

Pickup und Auflieger wär schon cool. Ich frag mich da doch gleich, obs sowas nur bei Tischer gibt? :rolleyes:

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16

Donnerstag, 6. September 2012, 14:54


Pickup und Auflieger wär schon cool. Ich frag mich da doch gleich, obs sowas nur bei Tischer gibt? :rolleyes:


Sog i doch... und gibt es nicht nur bei Tischer... auch im Eigenbau.. leider hab ich von dem "etwas wortkargen" typen nix rausgefunden, bzw. wollte ihn nicht weiter stören... der war schon leicht genervt von den ganzen fragen und besuchsrunden durch seinen auflieger und ich stand zu weit von ihm weg...

Nach eigener Aussage aber eben mit ALKO Fahrgestell / Grundrahmen, darauf selber aufgebaute Kabine , ecken selber anlaminiert, und das ganze vorher mit dem TÜV anhand von Tischer Massen und Berechnungen durchgegangen...

sah TOP aus, und nach eigener Angabe keinen Cent günstiger, aber über ein paar jahre selber gebaut... :D

Ich selbst habe mir in so ein TEIL in USA verguckt... mein Favorit ist dort ein cyclone von Heartland...

Da waren mehrere Ausgestellt, FIX und Fertig ( allerdings in USA und hier noch lange nicht zulassungsfähig), die allesamt um die 60tsd $ gekostet hätten... das Problem was ich da habe ist leider immer wieder mein WUNSCH, auch mal auf einem "normalo" CP in EU zu stehen, und das Ding nicht nur zum Sport und Spass zu nutzen... Wo soll ich mit sowas hin? Genau so wie aber auch mit einem grossen 7.5 t WoMo...? irgendwie bin ich da mit meinem Gedanken aber auch noch nicht ganz fertig...

Marcus
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17

Donnerstag, 6. September 2012, 15:07

Mach ein Happening draus.....

... und fahr mit Deiner Besten in die USA.

Ich stell mir das so vor: Du schaust Dir mal die Websites von Winnebago, Rockwood und wie sie alle heißen, also US Wohnmobile, an. Da suchst du Dir was zwischen 46 und 54 Feet aus und zwar achte drauf, dass Du einen Pusher bekommst. Pusher sind die, die ihren Motor im Heck haben, von dem hörst Du im Fahren dann nur was, wenn Du Dein langes Ohr aus dem Fenster hältst und der Auspuff kaputt ist....hihi...... Auszüge sowieso, eigentlich reicht einer, der den Wohnbereich großzügig macht...also Couch 80 cm nach außen. Wenn die auf nem Oschkosch fahrgestell aufgebaut sind und einen Cummings Diesel zum Antrieb haben, biste gut aufgestellt und hast auch Qualität. Automatik, Klima und überall Servo haben die alle, lassen sich bequem und nervenschonend fahren und als 7,5 tonner biste sowieso gemütlich mit Begrenzergeschwindigkeit unterwegs......cruisen also. Kleiner Hänger dahinter, Smart drauf, und Du bist komplett ausgestattet.

Wenn Du ne Übersicht hast, was so an grundrissen angen´boten wird, schau Dich im deutschen Markt mal um, hier gibt es Händler für die Dinger, da fährst mal hin und schaust sie Dir neu und gebraucht mal in Natura an.

Dann suchste mal in Net rum, was in den USA so angeboten wird....z.B. in ebay USA, in Händlerportalen etc., vielleicht kann Dir der gtom mit ein paar links weiterhelfen. Wenn d<u natürlich in einem Ballungszentrum (nicht grad California und Florid, da ists meist teuer) einen Bekannten sitzen hast, der sich für Dich umschauen und Dir Händleradressen und einschlägige Angebotszeitungen schicken kann, umso besser. Dann suchst du Dir nach der Papierform bis zu 15 Stück aus, die infrage kommen koönnten und die Du in einer Woche besichtigen kannst. Einen davon kaufst Du und fährst damit 14 Tage dort in Urlaub, dann haste Doich schonmal dran gewöhnt. Danach gibst Du ihn in einer Spedition ab, die ihn Dir nach hier rüber schifft....diese Sachen kannst Du schon von hier aus vorbereiten, da gibts spezialisierte Speditionen.....die Adressen gibts teilweise auch in Fernreiseforen, wo sich die Leut auch ums Verschiffen Ihrer Womos kümmern müssen. Sonst mal bei Importeuren amerikanischer Autos und Womos nachfragen.

Auch über die amerikanische Mehrwertsteuer kann man sich hier schon schlau machen, denn es gibt da Unterschiede in der Höhe und in der zolltechnischen Behandlung, das ist aber eher von Bedeutung, wenn du was neues kaufst.

Wenn du was gebrauchtes drüben kaufst, würd ich mal um die 10.000 € einkalkulieren, bis du den zugelassen und urlaubsklar vor der Tür stehen hast. Da ist der Einfuhrzoll, die Mehrwertsteuer, der TÜV und die technische Umrüstung (Fahrlichter, Reifen und ähnliches), dazu kämen noch die Reisekosten.

Wenn man alles berücksichtigt, könnte es sein, dass Du hier in Deutschland oder in NL/B von einem Importeur einen schon umgerüstete Wagen nicht viel teurer bekommen kannst und Du hast dann auch noch eine Gebrauchtwagen-Gewährleistung. Von den vielen Stunden Arbeitsaufwand, den ein Eigenimport mit sich bringt, u.U. auch viel Fahrerei, einmal ganz abgesehen.

Das ist eine Sache. Wenn du aber gern selbst was auf 7,5 t Basis bauen willst, dann bist Du in der womobox recht gut aufgehoben. Da kannst Du mit Deinen Vorstellungen einfach mal fragen. Es würd aber helfen, wenn Du Dir vorher ein ziemlich genaues Lastenheft ausdenkst, auch Dir überlegst, wohin Du mit dem Ding fahren willst, denn Sibirien stellt andere Anforderungen als Kalabrien oder Katalonien....hihihi.....
Dann kannst Du Dich mit den Jungs austauschen über die Wahl des Basisfahrzeugs, über Grundrisse, über den Aufbau unter Verwendung Deiner praktischen Werkstattmöglichkeiten etc.. Vorher kannst Du da mal in den zurückliegenden Bau- und Ausbauthreads über ganz verschiedene Konzepte schlau machen und Dir ne lange Zunge machen, was da einige alles so hinbekommen haben.....hihi...auch Adressen für Teile etc. gibts da immer wieder. Auch eine Bereich, wo gespeichertes Fachwissen gesammelt ist, läßt sich nachlesen.....wenn Du dich da mal sorgfältig durchgearbeitet hast, bist Du schon wesentlich schlauer. Und die Dinger kannst Du Dir auch im nächsten Mai oder Juni beim Jahrestreffen des Forums in Bodenheim auch live und in Faaaaabe anschauen. Jetzt im Herbst gibt im Südseecamp in der Lüneburger Heide auch ein Selbstausbauertreffen, aber wie man hört, soll das gegenüber früher nicht mehr so intensiv beschickt werden...aber kann ich nix zu sagen.

Gruß vom Thomas, der Dir Deine Nächte am Computer für die nächste Zeit gesichert haben dürfte.....hihihi......

18

Donnerstag, 6. September 2012, 15:07

Ich bin beim ersten googeln gleich hier rüber gefallen. Das sieht schonmal vielversprechend aus. Die haben sogar Slideouts, wie ich gesehen habe auf die Schnelle.

Wäre ja ne geniale Sache, wenn man einen kurzen Hänger zum Fahren hat und eben das Dingen dann vor Ort um einige Meter verlängern kann.

Das wäre für mich auch ne Option. Wenn man in den festen Bereichen die Festen Einbauen rein packt und dann halt wie bereits angedacht mit normalen Bestuhlungen und Möbeln arbeitet, die man zur Fahrt in eine Art Parkposition schiebt, hat man doch ohne großen Aufwand und ohne riesige Tricks die Möglichkeit zur Fahrt das Ding auf rund 6 Meter zu kriegen und beim Stand dann halt irgendwo bei 8 oder 9 Metern Länge zu stehen. Noch cooler wäre ja so ein Werkstatt Teil, da könnte man ja sogar in unserem Fall problemlos ein Boot rein bekommen. :thumbsup:

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Definiere Deutschland: Pfandautomat reklamiert zerdrückte Pfandflasche. Kunde richtet Pfandflasche. Automat akzeptiert Pfandflasche ..... Und zerdrückt diese.
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