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baureihe61

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  • »baureihe61« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 18. Oktober 2010, 21:08

Heizen im Vorzelt

Hallo und guten Abend,



wir haben nach fünf Jahren "herumziehen" mit unserem Wohnwagen dieses Jahr beschlossen, uns einen Festplatz zuzulegen. Nun haben wir als erstes den Boden im Vorzelt gelegt. Nach den Tipps, die wir hier bekommen haben, ist uns dies auch super gelungen. Sieht klasse aus!



Nun meine Frage: Wir suchen eine vernünftige Heizung für das Vorzelt (das Vorzelt ist nicht ausgebaut!). Bekannte empfahlen uns einen Katalytofen. Wer hat Erfahrung damit und kann uns einen guten empfehlen? Bzw. wobei müssen wir beim Kauf achten? Das Vorzelt ist ca. 12 qm groß.



Danke für Eure Hilfe :)

BadenCamper

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2

Montag, 18. Oktober 2010, 21:31

Hallo baureihe 61

wir haben am Wochenende das erste mal unseren WW zum Wintercamping in den Schwarzwald gestellt. Im Vorzelt habe ich einen Boden 9cm PU und darauf OSB Platten. Die Größe des Zeltes ist 2,4 x3,8m. Ich habe eine 4,2 KW Katalytofen mit Thermostatt. Das Zelt war rucki zucki mollig warm.
VlG aus BW
Martin


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baureihe61

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3

Montag, 18. Oktober 2010, 21:49

Von welcher Firma ist der Katalytofen? Habe bisher Firma Einhell und Rowi gefunden. Preis liegt bei ca. 113,00 EUR.

clausrosi

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4

Montag, 18. Oktober 2010, 21:52

Servus,
wir haben so einen Infrarotstrahler der auf die Gasflasche aufgeschraubt wird, er hat bei Berger 40 € gekostet. Damit heizen wir unser Vorzelt auf der kleinsten Stufe ruckzuck so auf, daß wir das Teil ausschalten müssen. Ein guter Kauf!

Claus

BadenCamper

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5

Montag, 18. Oktober 2010, 22:24

Von welcher Firma ist der Katalytofen? Habe bisher Firma Einhell und Rowi gefunden. Preis liegt bei ca. 113,00 EUR.


ich habe den Rowi incl. Thermostatt,

Fahrbarer, gasbetriebener Wärmeerzeuger mit starker Heizleistung. Sparsamer Verbrauch aufgrund der effizienten Wärmeverteilung und Thermostatregelung. Höchste Sicherheit dank piezo-elektrischer Zündung, Sauerstoffmangelsicherung und Thermoelement. Komplett mit Druckminderer und Gasschlauch.

DEn gabs bei Praktiker für 69€

Den Aufsatz für die Gasflasche habe ich auch, ist mir aber fürs Vorzelt mit Kindern zu gefährlich
VlG aus BW
Martin


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Mikesch

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6

Dienstag, 19. Oktober 2010, 11:52

Hallo !

Ich bin zwar kein Dauercamper, habe aber auch einen Katalytofen von Rowi. Der hat 4,2 kw Leistung und macht das Vorzelt schön warm.Wichtig ist, das man eine ausreichende Be-und Entlüftung hat.
Viele Dauercamper schwören mittlerweile auf eine Elektro-Fußbodenheizung.

Gruß Mikesch :w

Selbermacher

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7

Dienstag, 19. Oktober 2010, 12:34

Tonysun

Hallo Leute.

Hab vor 2 Wochen auf dem MPS in Maxlrain eine Zeltheizung mit Petroleum das erste mal gesehen. WOW
A: bist du unabhängig von Gas :thumbsup: , B: klein fein und effektiv.
Bei tiefen Temperaturen bist Du mit Gas nicht sonderlich gut bedient :( .Da Gas nur ganz lau kommt.
Eigene Erfahrung Elefantentreffen im Januar.

Einfach mal nach "Tonysun" googeln :thumbup:

Gruß Mark
:ok Kompliziert werden die Dinge von ganz alleine , da brauch man nicht nachhelfen :nein

sk kölsch

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8

Freitag, 22. Oktober 2010, 15:20

jawoll, ich will hier auch auf Petroleum aufmerksam machen. Habe zwar selbst noch keinen (weil wir das Winterzelt nicht aufbauen), aber angeblich ist die Wärme aus einem Petroleumofen deutlich trockener und daher mit weniger Kondenswasser einhergehend als mit Gas. Zusätzlich lassen sich die moderneren (200-500€) Geräte auch taggenau programmieren. So kann man mo-do für eine frostsichere Wärme programmieren und wenn man ankommt (fr-so) ist die Programmierung auf Wohlfühlniveau.

Man muss aber sagen, dass Petroleum auch nicht ganz billig ist. Da erfahrungslos, kann ich die Kosten zum Gas nicht vergleichen.

Hier ist ein Gerät aus der "Mitte":
http://zibro-shop.eshop.t-online.de/epag…31/Products/403

Viele Geräte bieten auch eine Sauerstoffmangelsicherung, die das Gerät abschaltet, wenn zu wenig Sauerstoff zum Überleben im Zelt/Raum zur Verfügung steht. Ausserdem kann ich mir vorstellen, dass das Heizen hier gleichmässiger stattfindet, weil meistens ein Lüfter verbaut wird und die passive physikalische Luftwanderung einen spürbaren Anstoss erhält. Habe so ein Ding mal in Action gesehen auf dem Caravan Salon für Messepreis 320€ mit 4kw.
My wife says I never listen to her (or something like that)

BadenCamper

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9

Freitag, 22. Oktober 2010, 15:22

interessant

die Frage ist aber wieviel Liter Petroleum würde so eine Nutzung in 14 Tagen nicht dasein verbrauchen ?( :w
VlG aus BW
Martin


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sk kölsch

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10

Freitag, 22. Oktober 2010, 15:29

interessant

die Frage ist aber wieviel Liter Petroleum würde so eine Nutzung in 14 Tagen nicht dasein verbrauchen ?( :w


ich könnte auch nur in den Datenblättern welzen und eine Hochrechnung mathematisieren. In der Praxis sieht es ja oft anders aus. Da die Alternative Gas aber gar keine Programmierung zulässt, könnte es womöglich hilfreich sein, einfach nur auf das WE zu programmieren (auch wenn davon dann eines ohne Anwesenheit ist).

Komfortabler ist es in jeder Hinsicht als Gas. Sicherer wahrscheinlich auch und für die Materialien (trockene Wärme, sagen die Merketingstrategen) auch mindestens besser als Gasheizung. Vom umständlichen Gastransport ganz zu schweigen. Mich stört an Katalyt, dass man so eine brutale Hitzedifferenz hat. Am Ofen selbst wird man heftig angekokelt und entfernt man sich, wird es einem schön kalt, weil die Haut noch nachglüht.

In Holland soll es preiswerteres Petroleum geben.


Beispielrechnung für den verlinkten 2,2kw Brenner: maximale Laufzeit auf voller Powerstufe... 16 Stunden gegenüber 50 Stunden bei Minimalleistung. Rein rechnerisch und vorgegeben durch die Tankgrösse. Hier müsste man schauen, ob es sparsamere Modelle gibt welche mit grösserem Tank bzw. man müsste genau prüfen, wie das mit der Programmierung funktioniert. Auf jeden Fall ist es ein Gewinn. So könnte man auch nur bei Anwesenheit die Programmierung nutzen: nachts "Wärmehalteprogramm", so dass die aufgeheizte Wärme nicht spurlos verschwindet sondern sogar noch zum wärmeren Innenraum beiträgt (WW) und früh morgends ist es dann je nach Programmierung schon schön warm. So kann man natürlich auch bei Ausflügen vorgehen. Kommt man "heim", ist es schon mollig warm... wie bei ner Standheizung.
My wife says I never listen to her (or something like that)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sk kölsch« (22. Oktober 2010, 15:37)


BadenCamper

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11

Freitag, 22. Oktober 2010, 15:34

interessant

die Frage ist aber wieviel Liter Petroleum würde so eine Nutzung in 14 Tagen nicht dasein verbrauchen ?( :w


ich könnte auch nur in den Datenblättern welzen und eine Hochrechnung mathematisieren. In der Praxis sieht es ja oft anders aus. Da die Alternative Gas aber gar keine Programmierung zulässt, könnte es womöglich hilfreich sein, einfach nur auf das WE zu programmieren (auch wenn davon dann eines ohne Anwesenheit ist).

Komfortabler ist es in jeder Hinsicht als Gas. Sicherer wahrscheinlich auch und für die Materialien (trockene Wärme, sagen die Merketingstrategen) auch mindestens besser als Gasheizung. Vom umständlichen Gastransport ganz zu schweigen. Mich stört an Katalyt, dass man so eine brutale Hitzedifferenz hat. Am Ofen selbst wird man heftig angekokelt und entfernt man sich, wird es einem schön kalt, weil die Haut noch nachglüht.

In Holland soll es preiswerteres Petroleum geben.


o.k. akzeptiert. Muesste man sich echt mal überlegen.
VlG aus BW
Martin


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mannip

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12

Dienstag, 26. Oktober 2010, 13:27

Ich habe einen Tonysun und einen Gasofen. Es stimmt, das der Tony schneller und besser heizt als ein Gaskatalyt. Die Wärme verteilt sich im ganzen Raum (ca.40m³) recht schnell, weil er auf der Erde steht und warme Luft bekanntlich nach oben steigt.

Der Verbrauch liegt bei ca. 4 Ltr. in etwa bei 14 - 18 Stunden, je nach Heizleistung. Allerdings kostet der 20Ltr. Kanister Heizpetroleum bei OBI runde 58.-€, dafür ist es aber auch völlig geruchlos.

Hinzu kommt noch, das man Heizpetroleum nicht überall bekommt! Man muß also vorsichthalber einen Kanister Reserve mitnehmen!

Hatte jetzt einen Kanister vom gr. O in Holland, kann ich aber leider nicht empfehlen, das riecht sehr stark, bei empfindlichen Leuten bis zum Kopfweh. Auch wenn er wesentlich billiger ist. In Frankreich ist das Zeug auch wesentlich billiger und ziemlich geruchlos, aber wer kann schon dauernd nach F fahren.

Den Petroleumofen gibt es bei www.svb.de knapp unter 30.-€ und funzt prima.

Um noch die Frage von Badencamper zu beantworten: in 14 Tagen, mußt Du mit mindestens 2 Kanistern rechnen, also wesentlich teurer als Gas.
Der Bundesumweltminister empfiehlt: "Nehmt den Bus oder die Bahn!"
Ich habe den Bus genommen

Schöne Grüße aus Mittelhessen

Manni

BadenCamper

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13

Dienstag, 26. Oktober 2010, 13:34

@ manni,

Du meinst das Teiloder?? Reicht das echt für ein ganzes Vorzelt?
Wielange hält da der Docht?
VlG aus BW
Martin


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14

Dienstag, 26. Oktober 2010, 15:38

Die Öfen von Kero oder Tayosan sind quasi identisch. Die Inverter haben keinen Docht und kosten um die 200 Euro. Der Vorteil der Öfen ist ein Timer und eine Frostsicherung. Der Tank hat rund 5 Liter und hält bei uns im Moment auf dem Dauerplatz bei einem kompletten Betrieb über ein Wochenende bei Nachts abgesenkt auf 12 Grad und ab 7 macht er das Zelt auf 21 Grad und hält die auch bis Mitternacht etwa 1,5 Tankfüllungen, also 7,5 Liter.

Das Petroleum gibts in verschiedenen Ausführungen:

In Belgien habe ich für 60 Liter gerade mal 35 Euro bezahlt. Allerdings ist das ungereinigtes und ich meine das riecht doch manchmal sehr stark. Die Öfen riechen eh für ca. 30 Sekunden, wenn sie an oder ausfahren, denn die regeln sich ja automatisch. Eine Kohlenmonoxydüberwachung haben die übrigens auch, genau wie sie bei kippen oder anstoßen umgehend ausgehen. In Holland bekommt man gereinigtes Öl, welches aber nicht entaromatisiert ist für rund 17 Euro/10 Liter. Das nehm ich meist und das riecht meinem Empfinden nach quasi garnicht, aber es gibt sicher empfindliche Nasen, die das anders sehen.

Das hochwertigste Öl ist das entaromatisierte und gereinigte, kostet aber die besagte stattliche Summe. Der Freibeuter hat ab und an welches da zu einem etwas besseren preis. Frankreich ist da die bester Bezugsquelle für das Öl.

Der Vorteil der Öfen ist mehrfach:

- Bei Gasheizung hat man ständig Wasser an der Decke, die Öfen haben ein 12 Watt Gebläse mit Umwälzung und der Raum wird gleichmäßig warm. Der vom Kathalyt typische Effekt vorne grillen hinten frosten ist da nicht vorhanden. Die Frostüberwachung lässt sich stufenlos ab 4 Grad einstellen und man kann also eine Mindesttemperatur im Standby betrieb nehmen. Der Timer ist genioal. Kommt mann morgens ins Zelt, ist es warm. Ist die Temperatur erreicht, geht er auf einen ERhaltungsmodus.

Zum Geruch. Also wenn man einmal stündlich kurz stoßlüftet hat der Ofen das Zelt in Minuten wieder warm. Natürlich sitzt man immer irgendwie in den Abgasen, das sei unbestritten. Andererseits, sofern man Raucher ist, geh ich jede Wette ein, dass das sicher schlimmer stinkt im Zelt.

Wir wollen nichts anderes mehr haben und haben mehrere dieser Öfen. Auch in der Firma heize ich damit eine kleine Halle, in der eine Maschine steht. Da hab ich letztes Jahr bei dem wirklich harten Winter für die gesamte Frostsaison bei zwei Geräten, die dort im Einsatz waren gerade mal 60-80 Liter verbraucht und Ihr wisst, wie der Winter war. Ich hab da über Tag immer bei 20 Grad an der Maschine sitzen können, am Wochenende war es alles auf minimum 7 Grad gehalten.

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Um einen größeren Teil seiner Zuschauer zu erreichen, hat der TV Sender RTL beschlossen, den Slogan "Mein RTL" zu ändern in "Dem RTL vom mich"
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mannip

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15

Dienstag, 26. Oktober 2010, 15:49

Hallo Badencamper,

genauuuuu, das Ding meine ich. Der hat auch eine Tankuhr, damit Du weißt, was noch drinn ist. Er reicht für unser VZ (5m x 2,7m) und den Wohnwagen, denn wir lassen die Tür und das Küchenfenster auf, da zieht die Wärme schön rein. Wenn wir das kleinere Viera 390 dran haben, müssen wir, nach dem aufheizen, auf recht kleiner Flamme fahren, sonst wird es zu warm.

Der Docht hält lange, wir haben das Ding jetzt zwei Jahre in Betrieb und einen Ersatzdocht habe ich nicht. Der ist Neu etwa 15 - 20cm lang und die wollen erstmal abgebrannt sein.

Wir waren bis Vorgestern am Alfsee und mußten viel heizen. Der Gaskatalyt hat es, auch auf Max-Stufe, nicht wirklich geschafft, der Kleine schon. Den unterschied zwischen den beiden Heizpetroleumarten war allerdings gravierend. Der Tank war noch voll mit OBI-Brühe, kein Problem, dann Obelix-Brühe rein, war dagegen Stinker hoch 3!
Der Bundesumweltminister empfiehlt: "Nehmt den Bus oder die Bahn!"
Ich habe den Bus genommen

Schöne Grüße aus Mittelhessen

Manni

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Dienstag, 26. Oktober 2010, 16:03

@Campix,
das der Ofen i.A. mit einem Tank ein WE hält und morgens aufheizt auf 21 Grad, liegt wohl daran, das ein ausgebautes DVZ sicher doch besser isoliert ist als ein Reise-VZ. Als ich meinen Festplatz noch hatte, heizte bei uns auch ein Ofen, der aussah wie eine etwas größere Kaffeemaschine. Der hatte hinten einen Reflexspiegel und hat das ganze, bei geringer Flammenhöhe, toll geheizt. Da hatte ich es aber auch nur 5Km zum nächsten Brigolage in Frankreich um bestes Petroleum zu kaufen.
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Schöne Grüße aus Mittelhessen

Manni